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Wie ein neues BHKW Großwärmekraftwerk durch Systemintegration Invest und CO₂ massiv reduziert.

Ein modernes Kraftwerksprojekt in der Industrie: Nach dem Umstieg von Kohle auf Gas-BHKW betreibt der Betreiber nun 8 Motoren mit jeweils 16.000 PS und erzeugt 104 MW elektrisch sowie 93 MW thermisch. Das Projekt spart jährlich 550.000 Tonnen CO₂-Äquivalente gegenüber dem Kohlebetrieb ein.
Die Transformation von Kohle auf Gas stellte nicht nur hohe Anforderungen an die Energie- und Prozesssteuerung, sondern auch an die Integration der zahlreichen Wärmerechner in die bestehende Siemens S7-Prozessleittechnik. „Jede zusätzliche Schnittstelle bedeutete bisher Aufwand, Kosten und Risiken im laufenden Betrieb“, so der Leiter der Kraftwerksautomatisierung.
Durch die direkte Einbindung der Wärmerechner in das vorhandene Siemens S7-System konnten die Investitionskosten für zusätzliche Hardware und IT-Schnittstellen deutlich reduziert werden. Die kontinuierliche Überwachung und Steuerung aller Anlagenwerte erfolgt jetzt zentral und vollautomatisch.
Systemintegration in die vorhandene Prozessleittechnik ist der Hebel für effiziente Transformation und nachhaltige Kostensenkung im Kraftwerksbetrieb.
„Die Integration in unser Bestandssystem war der Schlüssel – wir sparen nicht nur Kosten, sondern haben auch den Umstieg auf Gas ohne Reibungsverluste geschafft.“
Kunde seit 2022
Wärmekraftwerk
Bremen
Einbindung Wärmerechner in vorhandenes Siemens S7-System

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